4. Teil Clubgeschichte
(1935 - 1944)
1935: Auflösung des RCA
Auf den 29. März 1935 wird zur ordentlichen Generalversammlung und zur Liquidationsversammlung in die Krone Aarburg eingeladen. Dr. Werner Hinnen stellte den Antrag zur Auflösung des Vereins. Mit Rücksicht auf die Tragweite des zu fassenden Beschlusses wird gebeten, wenigstens dies eine Mal vollzählig zu erscheinen, um dem untergehenden RCA die letzte Ehre zu erweisen.

 

Gestützt auf das Abkommen von 1931 beschliesst die Generalversammlung vom 29. März 1935 (in Missachtung der Statuten): 1. Die Auflösung des RCA. 2. Übernahme der Kontokorrentschuld durch die beiden Bürgen Walter Baur und Dr. Werner Hinnen. 3. Abtreten des gesamten Clubvermögens an die zwei vorgenannten Gläubiger Walter Baur und Dr. Werner Hinnen .

 

1936: Nichts tut sich

Einsam und verlassen steht das Bootshaus und liegen die Boote, unberührt und ausgetrocknet auf ihren Lagern, mehr als 2 Jahre, zum grossen Leidwesen der vorhandenen Ruderfreunde.

 

1937: Dritte Gründung wird vorbereitet

Walter Eich, Dr. Werner Hinnen, Walter Baur, Werner Müller, Max und Manfred Byland besprechen die Möglichkeiten zur Neugründung des RCA. Am 22. Juli 1937 gründen die nachfolgend aufgeführten Mitglieder zum dritten Mal den RCA. Walter Baur, Aarburg, Louis Lehmann, Aarburg, Martin Eich, Zofingen, Paul Oechslin, Rothrist, Franz Brechbühl, Rothrist, Karl Fischer, Küngoldingen, Otto Müller, Aarburg, Arthur Wälchli, Aarburg, Werner Müller, Aarburg, Karl Schweizer, Rothrist, Hans Ramser, Rothrist, Dr. Werner Hinnen, Aarburg und Max Byland, Aarburg.

 

Obige Gründungsmitglieder übernehmen solidarisch die Bürgschaft für den von der Sparkasse Oftringen gewährten Kredit in laufender Rechnung bis zum Betrag von 1033 Franken an Stelle der bisherigen Schuldner Walter Baur und Dr. Werner Hinnen. Die gleichen Gründungsmitglieder gehen eine Solidarschuldverpflichtung ein gegenüber den beiden früheren Aktivmitgliedern Walter Baur und Dr. Werner Hinnen in der Höhe von 2000 Franken und erwirken damit die Herausgabe des ihnen im Jahre 1935 als Faustpfand überlassenen Clubvermögens.

An der Gründungsversammlung vom 22. Juli 1937 werden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt: Präsident: Walter Baur, Vizepräsident: Paul Oechslin, Aktuar: Louis Lehmann, Kassier: Karl Schweizer, Ruderchef: Martin Eich, Materialverwalter: Alfred Wälchli, Bootshausverwalter: Hans Brechbühl. Als Revisoren werden gewählt: Max Byland und Hans Ramser.

 

Die Jahresbeiträge werden festgelegt: Für Aktivmitglieder auf 36 Franken, Freimitglieder 18 Franken und Jungmitglieder 12 Franken.

 

Martin Eich referiert über den Rudersport. Er gliedert ihn in ein Gesundheitsrudern, ein Tourenrudern und ein Rennrudern. Er verweist auch auf die Notwendigkeit der Verstärkung des Bootsparks durch die Beschaffung einer Renn-Yole. Als ersten sportlichen Anlass schlägt Eich ein Treffen mit dem Oltner oder Solothurner Ruderclub vor.

 

Martin Eich schenkt dem neuen Club das erste Logbuch. Materialverwalter Wälchli anerbietet sich, mit Zöglingen der Erziehungsanstalt eine neue Rampe zu erstellen.

 

Am 17. Oktober 1937 wird die Anschaffung eines verstellbaren Ruderbockes beschlossen.

 

Vom 24. Juli bis 14. November wird ausgiebig gerudert. 82 Fahrten im Kanal und 47 Aare auf und Aare abwärts. Höchste Kilometerzahl fahren Werner Müller (271,5 km) und Karl Schweizer (271 km).

 

Aufnahme in die Ruderverbände

Am 28. August, am Tage vor der Jurassischen Regatta, wird der RCA einstimmig in den Jurassischen Ruderverband aufgenommen. An die im November 1937 stattfindende Generalversammlung des schweizerischen Ruderverbandes wird das Aufnahmegesuch gestellt.

 

Am 22. August absolvierte eine RCA-Mannschaft eine Trainingsregatta, wo sie in beiden Rennen geschlagen wurde. Am 29. August: erstes Auftreten des RCA  an der Jurassischen Regatta in Biel. Diese Teilnahme wirkte ausserordentlich stimulierend auf den Club, obwohl die noch ungenügend trainierte Mannschaft gegen die starken Gegner keine Chance hatte und an letzter Stelle rangierte.

 

1938: Anschaffung des „OK“

Ab 15. Oktober 1937 bis Anfang Mai 1938 findet ein Winterturnkurs statt. Leiter zuerst Karl Fischer, Küngoldingen, später Karl Haller, Aarburg.

 

Der Club beschliesst die Anschaffung einer weiteren Yole. Am 2. Juni 1938 sind von Privaten laut vorhandener Liste und von Firmen aus Aarburg, Oftringen, Rothrist und Zofingen 808 Franken gespendet worden. An einer Vorstandssitzung zeichnen die Mitglieder spontan 700 Franken à fonds perdu.

 

Die Renn-Yole OK und der Doppelzweier Strick werden am 26. Juni getauft. Strick ist allerdings schon 10 Jahre alt.

 

Der Club beschliesst die Abgabe eines Gobelets an den Ruderer mit der Höchstzahl von gefahrenen Kilometern.

 

Am 8. Juli 1938 erfolgt die erste Teilnahme an der Internationalen Regatta in Zürich. Am 7. August 1938 die erstmalige Teilnahme an der Meisterschaftsregatta auf dem Rotsee in Luzern.

 

Am 19. September konkurrieren eine Debutants- und eine Juniorenmannschaft an der Jurassischen Regatta. Die Debutants gewinnen den „Derron-Pokal“. Die siegreiche Mannschaft: Karl Schweizer, Karl Haller, Werner Müller, Franz Brechbühl und Steuermann Louis Lehmann.

An die Zürcher Herbstregatta wird eine Mannschaft für das Yole-de-mer-Rennen und zugleich für den Auslosungsachter gemeldet.

 

Die Beteiligung an der Oltner Herbstregatta wird als selbstverständlich erachtet.

 

Die guten Resultate ermutigen zur Fortsetzung der Heranbildung von jungen Ruderbegeisterten.

 

Erste Diskussionen um ein Flussrudern

Am 19. September 1938 ist erstmals die Rede vom „Wanderpreis der Aare“ und von der Austragung eines Langstreckenrennens. Das Aarburger Flussrudern, wie es offiziell getauft wird, ist ein Verfolgungsrennen flussaufwärts vom Stauwehr Ruppoldingen bis oberhalb Brücke Murgenthal und zurück zum Start. Rennstrecke 13,4 km. Das vorgesehene erste Flussrudern soll im September/Oktober stattfinden.

 

1939: Generalmobilmachung

Der RCA beteiligt sich erstmals an der Skimeisterschaft des Jurassischen Ruderverbandes, mit einer Sechsermannschaft.

Teilnehmer: Karl Haller, Karl Fischer, Martin Eich, Max Schachenmann, Arthur Wälchli und Walter Baur.

 

Am 1. und 2. Juli 1939 konkurrieren zwei RCA-Mannschaften an der Landesausstellungsregatta in Zürich. Am 13. August 1939 kämpfen Debutants, eine Altherren- und eine Schülermannschaft gegen die befreundeten Clubs aus Cham, Sempach, Olten und Sursee. Die Altherren werden Erste, die Debutants Dritte und die Schüler verlieren gegen den einzigen Gegner vom Reuss Club Luzern.

 

Die Jurassische Regatta hätte am 10. September 1939 stattfinden sollen. Der RCA hat den „Derron-Pokal“ zu verteidigen. Der Kriegsausbruch verhindert die Abhaltung. Die Generalmobilmachung der Armee unterbricht jäh das Training überall, verunmöglicht die Durchführung der Regatten und lähmt überall den Ruderbetrieb. Der RCA kann im Oktober nur mit beschränkter Beteiligung abrudern.

 

1940: Erste RCA-Zeitung

In den ersten Tagen 1940 erscheint die erste Nummer der Clubzeitung, die wie die andern nachfolgenden fünf Nummern allen Mitgliedern grosse Freude bereitet. Redigiert wird sie von Max Byland.

 

Ruderchef Martin Eich schickt sich an, für das Flussrudern ein Reglement auszuarbeiten.

 

Der Vorsitzende rügt die nachlässige Bezahlung der Mitgliederbeiträge und betont, dass dadurch die Bankschulden statt abbezahlt, ständig auflaufen.

 

Am 11. November 1940 besprechen die Bürgen das Anwachsen der Schuldenlast bei der Sparkasse Oftringen und suchen nach Mitteln zur Tilgung der Schulden:

 

Bei der Liquidation des RCA am 29. März 1935 waren noch folgende Herren Mitglied des Clubs: Walter Baur, Dr. Werner Hinnen, Max Byland, Manfred Byland, Hans Zahnder, Hans Müller und Louis Lehmann. Anhand des Protokolls der damaligen Liquidationsversammlung schildert der Aktuar Louis Lehmann die Liquidation wie folgt: Die vorgenannten Mitglieder des RCA beschliessen, dass bei einer Neugründung das Clubvermögen dem neuen Club kostenlos ausgehändigt werden muss, natürlich gegen Übernahme der Bankschuld. Walter Baur als Gläubiger bestätigt diese Erklärung, beharrt aber trotzdem auf seiner Forderung von 1000 Franken. Dr. Werner Hinnen seinerseits verzichtet auf seinen Anspruch von ebenfalls 1000 Franken, in der richtigen Annahme, dass kein rechtlicher Anspruch auf diese Forderungen besteht.

 

Zwei junge hoffnungsvolle Ruderkameraden, Hans Rüegger und Paul Ammann, beide erst 20-jährig, sind im Jahre 1940 den Angehörigen und dem Club durch den Tod allzu früh entrissen worden und reissen auch im Club eine schmerzliche Lücke. Die Eltern unseres verstorbenen Ruderkameraden Paul Ammann schenken dem Club zu seinem Gedenken 200 Franken. Ein gleich hoher Betrag ist dem Club auf Veranlassung von Nationalrat Gottlieb Duttweiler zugekommen.

 

Am 22. September findet die Freundschaftsregatta mit Olten, Solothurn und Aarburg in Aarburg statt. Sieger ist die junge Aarburger Mannschaft. Acht Tage später treffen sich Solothurn, Basel und Aarburg in der Wengistadt, wo Solothurn die Aarburger mit einer halben Länge besiegte. Es waren zwei freudige Ereignisse für die Schülermannschaften der beteiligten Clubs.

 

Im November 1940 wurde der Kanal abgeriegelt und entleert zur Vornahme von Reparaturen im Werk und zum Bau einer neuen Ein- und Ausfahrt am Kanalwehr, die fortan auch den Ruderern die Passage durchs Wehr in die Aare erleichtert.

 

Nach langwierigen Verhandlungen, die fast zum Prozess führten, übernimmt Martin Eich zuerst die Bankschuld in der Höhe von 1483 Franken. Hierauf wird sie vom Club abgelöst mit einer Teilzahlung und mit zinslosen Anteilscheinen, die vorwiegend von Clubmitgliedern übernommen werden. Die Anteilscheine werden vom Club ratenweise ausgelost und zurückbezahlt, viele von ihnen werden dem Club geschenkt.

Hierauf werden die beiden bisherigen Gläubiger Walter Baur und Werner Hinnen gestützt auf die Bestimmungen der Statuten gezwungen, das gesamte Vermögen bestehend aus Bootshaus, den Booten „Thildy“, „Strick“, „Born“ und „OK“ samt Mobiliar, Rudersätzen, Geräten und Werkzeug ohne jede Entschädigung auszuhändigen. Die beiden bequemen sich zur Verzichtserklärung.

 

1941: Max Byland wird neuer Präsident

An Stelle des demissionierenden Walter Baur wird an der Generalversammlung vom 22. Februar 1941 Max Byland, Aarburg, zum neuen Präsidenten gewählt.

Die Generalversammlung genehmigt das von Ruderchef Martin Eich entworfene Reglement für das Aarburger Flussrudern.

 

Am 3. Mai 1941 wird das Schülerrudern eröffnet. 19 Schüler aus den Gemeinden Aarburg, Oftringen und Murgenthal nehmen daran teil und werden für den Rudersport begeistert und eingeführt. Es zeigt sich jedoch, dass die jüngeren Schüler den Anforderungen nicht gewachsen sind. Inskünftig sollen nur Schüler der 8. und 9. Klasse angenommen werden.

 

Osterfahrt nach Borken mit Born & Strick bei herrlichem Frühlingswetter. Ab Murgenthal Neuland für die Teilnehmer.

 

Pfingstfahrt auf dem Vierwaldstättersee. Der Seeclub Luzern stellt den neun Mannen eine Achter-Yole zur Verfügung. Die Fahrt geht den ganzen See hinauf, bis nach Flüelen (35 km). Nach dem Mittagessen ist ein starker Föhnwind entstanden. Das Boot muss bis Treib per Dampfer befördert werden. Die Bootsfahrt auf dem aufgewühlten Urnersee hätte Unheil gebracht. Von Treib nach Luzern wurde trotz bewegter See zurückgeschaufelt. Eine herrliche Fahrt, bei der ca. 70 km absolviert wurden.

 

Sempacherseerundfahrt am 27. Juli. Eine Mannschaft benützte eine Yole vom Seeclub Sursee, eine andere den Doppelzweier Strick, den sie per Velo nach Sursee gezogen hatten.

 

1941: Erste Probefahrten für das Flussrudern

Am 7. September 1941 absolvierte die Trainingsmannschaft die Probefahrt nach genehmigtem Reglement. Start beim Stauwehr Ruppoldingen, 6,7 km flussaufwärts um die Wendeboje oberhalb der Brücke Murgenthal und zurück an den Start. Zeit: 1:09:52 Stunden.

 

An der Jurassischen Regatta in Solothurn vom 14. September 1941 galt es den vor zwei Jahren erkämpften „Derron-Pokal“ zu verteidigen. Die Voraussetzungen sind günstig, die Mannschaft gut trainiert. Leider verunfallte ein Ruderer am Vortag der Regatta. Er wurde durch einen Kameraden vom RC Olten ersetzt. Die dadurch doch etwas handicapierte Mannschaft wurde Zweite, knapp drei Meter hinter dem Siegerboot Solothurn. An der Jubiläumsregatta in Olten am 28. September 1941 belegte die Aarburger Trainingsmannschaft hinter Reuss Luzern, aber vor Solothurn und Sempach, den zweiten Rang.

 

Am 29. November 1941 findet erstmals seit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im Stadtgarten ein wohlgelungener und gutbesuchter Gesellschaftsabend statt. Dieser bringt dem RCA viel Sympathien ein.

 

1942: Erstes Aarburger Flussrudern

Am 17. Mai 1942 findet nun das erste Aarburger Flussrudern statt, das schon seit 1938 des öftern diskutiert wurde. Am Rennen beteiligten sich 12 Mannschaften. Sieger in diesem ersten Rennen ist der Seeclub Sursee, im 2. Rang der SC Luzern und im 3. Rang der RC Aarburg. Der Anlass schliesst mit einem kleinen Überschuss ab, dank der Spenden befreundeter Gönner. Der gute Verlauf ermutigt zur Wiederholung der Regatta.

 

Am 31. Mai 1942 nehmen eine Junioren- und eine Debutantsmannschaft an der Regatta in Thalwil teil. Die Junioren wurden 2. von 3 Booten, die Debutants 3. von 10 Booten.

Am 23. August starteten RCA-Ruderer an der Regatta zur 25-Jahr-Feier des Seeclub Sursee.

Am 13. September gab es an der Jurassischen Regatta in Olten im Rennen um den „Derron-Pokal“ einen 2. Rang.

 

Erwähnenswert sind zwei grössere Bootsfahrten, die eine flussaufwärts nach Büren a/A und die Pfingstfahrt auf dem Vierwaldstättersee (60 km).

 

Die RCA-Zeitung erscheint weiter von Zeit zu Zeit in einer Auflage von 150 Exemplaren. Die Erstellungskosten betragen pro Auflage 30 Franken.

 

1943: Mit dem Veloanhänger an den Hallwilersee

Wie in früheren Jahren wird jetzt wieder, neben dem Rudern, auf die Erwerbung des Sportabzeichens trainiert .

 

Am 20. April 1943 fährt die Schülermannschaft im Vortraining für die Flussfahrt in der Dunkelheit mit dem Boot Born oberhalb des Bahnwärterhauses auf einen Wurzelstock. Mit einem grossen Leck wird das Boot vom 0K heimgeschleppt.

 

Zweimal werden Ruderfahrten auf dem Hallwilersee ausgeführt. Das eine Mal mit dem Strick, das andere Mal mit dem Born. Die Boote wurden beide Mal mit dem Veloanhänger per Rad an den Hallwilersee gezogen.

 

1944: Martin Eich wird neuer Präsident

Anfang des Jahres erscheint wieder eine RCA-Zeitung (Auflage 150 Ex.) für die Mitglieder, Freunde und Gönner. Diesmal kostet die Auflage 40 Franken.

An der Generalversammlung vom 25. März 1944 übergibt Max Byland das Präsidentenamt an Martin Eich. Vizepräsident wird Georges Barrelet. Max Byland wird neuer Bootshausverwalter.

Die GV beschliesst den Ankauf der alten Yole „Fanny“ vom Seeclub Luzern zum Preis von 300 Franken und ermächtigt den Vorstand zum Kauf eines gebrauchten Rudersatzes.

 

Das 3. Aarburger Flussrudern wird auf den 14. Mai 1944 als erster Anlass des SRV festgesetzt. An der Delegiertenversammlung des SRV wird die Aarburger Regatta lobend erwähnt und zur Teilnahme empfohlen. 11 Boote beteiligen sich, der RC Aarburg belegt Rang 5.

 

An der Basler Jubiläumsregatta am 3. September 1944, einem Flussrennen über 4,5 km, beteiligen sich drei RCA-Mannschaften, zwei Debutants und eine Schülercrew. Die Aarburg Debutants I gewannen das Rennen, das zweite Team belegte Rang 2, der Solothurner RC wurde Dritter.  Die Schüler holten den 3. Rang von vier gestarteten Booten.

 

An der Jurassischen Regatta in Biel am 10. September im Rennen um den „Derron-Pokal“ mussten die Aarburger wieder mit dem 2. Rang vorliebnehmen. Im Senioren-Rennen führte kein Weg an den RCA-Ruderern vorbei.

 

Am 28. Juli beschliesst der Vorstand die Anschaffung einer Aktentruhe als Clubarchiv.

 

Martin Eich und Paul Weber unternehmen mit einem Gast vom 15. – 18. August die bisher grösste Rudertour. In vier Tagen absolvieren sie 195 km. Die Tour führt am ersten Tag von Solothurn über Nidau bis nach Twann. 2. Tag: Zihlkanal – Cartaillod – Concise. 3. Tag: Neuenburg – La Tène – Erlach. 4. Tag: Biel – Solothurn- Aarburg.